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Donnerstag, 11. März 2010

Ihr Ansprechpartner

Prof. Dr. Ronald Bogaschewsky
Tel.: ++49/(0)931/318-2936
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Ihr Ansprechpartner

Dr. Holger Müller
Tel.: ++49/(0)351/8106638
Mail: Holger.Mueller@cfsm.de

Global Supply Chain Design

Toolbasierte Optimierung des globalen Zuliefer-, Produktions- und Distributions-Netzwerks

 
Mit Hilfe des CfSM-Optimierungstools können so­wohl

  • die bestehenden Wertschöpfungsnetze auf Verbesserungspotenziale hin überprüft und
  • neue Netzwerke optimal gestaltet werden

als auch Teilaspekte analysiert werden, wie z.B.

  • Planung neuer Produktionsstandorte,
  • Investition in neue Anlagen,
  • Kapazitäts- und Logistikplanung im Netzwerk,
  • Produktverlagerungen u.a.m.

Abbildung des gesamten Netzwerks

Abgebildet werden dabei je nach Bedarf aktuelle und potenzielle Lieferanten, Produktions­stätten und etwaige Distributionszentren sowie die Ressourcen (bspw. Maschinenparks) in den Fer­ti­gungsstätten, alternative Produktionsprozesse sowie deren Kosten, interne und externe Güter­flüsse über alle alternativen Transportmodi etc. sowie die prognostizierte Kundennachfrage nach den abzubildenden Produktarten.
 

Abbildung globaler Güterflüsse und Netzwerkstrukturen

Langfristig orientierte strategische Netzwerkplanung

Der Langfristigkeit der Entscheidungen wird über die mehrperiodig angelegte Optimierung des Unternehmenswerts (Free Cash Flow) Rechnung getragen. Parallel wird die maximal ak­zeptierte Durchlaufzeit mit optimiert. Durch eine rollierende Planung können Daten­än­de­rungen einbezogen werden.

Einbeziehung aller relevanten globalen Parameter

Alle relevanten Rahmenbedingungen hinsichtlich der physischen Logistik, der Zollvor­schrif­ten, einschließlich Zollrückerstattungen und Verrechnungen, Local Content-Vor­schrif­ten, un­terschiedlicher Kosten- und Produktivitätssituationen, abweichender Steuersätze, Subven­tionen etc. und Wechselkurs­schwankungen können abgebildet werden.

Als ein weiterer Aspekt lassen sich bei der Gestaltung der globalen Wert­schöpfungs­aktivitäten auch ökologische Kriterien beachten. Zu denken ist hierbei bei­spielsweise an den CO2-Ausstoß entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Optimierung und Sensitivitätsanalyse

Im Gegensatz zur einer Beschränkung auf den in der Praxis üblichen Vergleich von Alternativen wird mit dem Modell, das mittels einer leistungsfähigen, kommerziellen Software implementiert wurde, eine echte Optimierung dieser extrem komplexen Problemstellung erreicht. Zudem können auf einfache Weise simulative Untersuchungen angestellt werden, bspw. wie sich die optimale Konfiguration des Netzwerks bei Veränderungen der eingehenden Parameter ändert (Sensitivitätsanalysen).

 

Einfache Durchführung von Sensitivitätsanalysen

Tool-gestützte Analyse des Wertschöpfungsnetzwerkes

Die Tool-gestützte Optimierung ermöglicht diverse Auswertungen und Analysen in relativ kurzen Rechenzeiten, so dass eine bedarfsgerechte Anzahl alternativer Basiskonfigurationen berücksichtigt werden kann.

Untersuchung der Auswirkungen von Durchlaufzeitverkürzungen auf den Kapitalwert