Global Supply Chain Design
Toolbasierte Optimierung des globalen Zuliefer-, Produktions- und Distributions-Netzwerks
Mit Hilfe des CfSM-Optimierungstools können sowohl
- die bestehenden Wertschöpfungsnetze auf Verbesserungspotenziale hin überprüft und
- neue Netzwerke optimal gestaltet werden
als auch Teilaspekte analysiert werden, wie z.B.
- Planung neuer Produktionsstandorte,
- Investition in neue Anlagen,
- Kapazitäts- und Logistikplanung im Netzwerk,
- Produktverlagerungen u.a.m.
Abbildung des gesamten Netzwerks
Abgebildet werden dabei je nach Bedarf aktuelle und potenzielle Lieferanten, Produktionsstätten und etwaige Distributionszentren sowie die Ressourcen (bspw. Maschinenparks) in den Fertigungsstätten, alternative Produktionsprozesse sowie deren Kosten, interne und externe Güterflüsse über alle alternativen Transportmodi etc. sowie die prognostizierte Kundennachfrage nach den abzubildenden Produktarten.
Langfristig orientierte strategische Netzwerkplanung
Der Langfristigkeit der Entscheidungen wird über die mehrperiodig angelegte Optimierung des Unternehmenswerts (Free Cash Flow) Rechnung getragen. Parallel wird die maximal akzeptierte Durchlaufzeit mit optimiert. Durch eine rollierende Planung können Datenänderungen einbezogen werden.
Einbeziehung aller relevanten globalen Parameter
Alle relevanten Rahmenbedingungen hinsichtlich der physischen Logistik, der Zollvorschriften, einschließlich Zollrückerstattungen und Verrechnungen, Local Content-Vorschriften, unterschiedlicher Kosten- und Produktivitätssituationen, abweichender Steuersätze, Subventionen etc. und Wechselkursschwankungen können abgebildet werden.
Als ein weiterer Aspekt lassen sich bei der Gestaltung der globalen Wertschöpfungsaktivitäten auch ökologische Kriterien beachten. Zu denken ist hierbei beispielsweise an den CO2-Ausstoß entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Optimierung und Sensitivitätsanalyse
Im Gegensatz zur einer Beschränkung auf den in der Praxis üblichen Vergleich von Alternativen wird mit dem Modell, das mittels einer leistungsfähigen, kommerziellen Software implementiert wurde, eine echte Optimierung dieser extrem komplexen Problemstellung erreicht. Zudem können auf einfache Weise simulative Untersuchungen angestellt werden, bspw. wie sich die optimale Konfiguration des Netzwerks bei Veränderungen der eingehenden Parameter ändert (Sensitivitätsanalysen).
Tool-gestützte Analyse des Wertschöpfungsnetzwerkes
Die Tool-gestützte Optimierung ermöglicht diverse Auswertungen und Analysen in relativ kurzen Rechenzeiten, so dass eine bedarfsgerechte Anzahl alternativer Basiskonfigurationen berücksichtigt werden kann.





